Araukarien vor dem Vulkan Llaima
Moais auf der Osterinsel
Tänzer auf dem Wüstenfest von La Tirana
Viscacha in Salar de Surire
   

Chile

Land der Kontraste

"Chile ist das Land meines Herzens, all meine Wurzeln liegen hier. Wenn ich über Chile schreibe, dann brauche ich nicht nachzudenken, es fließt einfach." (Isabel Allende).

Was die berühmte chilenische Autorin Isabel Allende in Worte faßt, können die beiden Fotojournalisten Heiko Beyer und Markus Friedrich nach langen Jahren des Reisens nur bestätigen: Chile ist einzigartig, grandios und voller Kontraste.
Gewoben aus den vielfältigen Fäden fast schon surrealer Landschaften und exotischer Kulturen präsentiert sich dieses so lange und so schmale Land als eine Einladung an die Sinne.

Da ist der hohe Norden, der unwirtliche Altiplano, eine Hochebene in 4000 m Höhe, mit seinen schimmernden Lagunen, ausgetrockneten Salzseen und hohen Vulkanen. Hier ist es, wo die Aymara der von der Sonne zusammengebackenen Erde ein karges Brot abringen.

Der Weg Richtung Süden führt durch die farbenprächtige lebensfeindliche Atacama-Wüste. Die Landschaft ändert ihre Farbe in Grün, und große Weingüter zeigen: Die Hauptstadt Santiago de Chile ist nicht mehr weit. Von hier aus führt ein langer Flug auf die Osterinsel, Chiles westlichen Außenposten mitten im Pazifik. Welche Kultur die Moais, die übergroßen Steinstatuen der Insel, erbaut hat, gilt immer noch als eines der großen Rätsel der Menschheit.

Zurück auf dem Kontinent lockt der Ruf der patagonischen Wildnis! Das nördliche Eingangstor zu Patagonien ist das chilenische Seengebiet: Eine Landschaft voll grüner Araukarienwälder, Seen und Vulkane und noch heute bewohnt von der letzten indigenen Bevölkerung Patagoniens, den Mapuche.
Die Pionierstraße Carretera Austral versucht vergeblich, die Gletscher, Berge und dichten Urwälder das Südens zugänglich zu machen: Einzelne Estancias sind die einzigen Zeugen des Menschen in dieser Wildnis. Hier sind sie noch zuhause, die großen Kondore der Anden.


Plakatdesign

Eingebettet ins ewige Eis lockt der Torres del Paine Nationalpark: Lange und abenteuerliche Wanderungen führen zwischen gewaltigen Gletschern hindurch, vorbei an den Stein gewordenen Pfeilern des Torres-Massivs. Landschaften, die in ihrer Schönheit einzigartig sind. Im äußersten Süden wartet der letzte Posten menschlicher Zivilisation: Feuerland! Unter einfachsten Lebensumständen jagen die  letzten Goldsucher ihrem Glück hinterher - auf dieser Insel am Rande der Welt.

Dr. Heiko Beyer & Markus Friedrich präsentieren in gewohnt perfekter digitaler Projektion mit brillanten Standbildern, High-Definition-Filmsequenzen und rhetorisch gewandtem Livekommentar ihre Impressionen und Erlebnisse in Chile. Die Multivision reflektiert eine Reise voller Naturwunder, Abenteuer und voller Begegnungen mit interessanten Menschen.

Chile: Livevortrag, Digitalprojektion, Standbild & HD-Video, Länge ca. 100 min.



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