Fotoreise Bolivien

Fotoreise Bolivien

Am Rande des zum Teil unter Wasser stehenden Salar de Uyuni

Am Rande des zum Teil unter Wasser stehenden Salar de Uyuni

Doppelvulkan Parinacota und Pomerape im Sajama Nationalpark

Schamane opfert der Pachamama (Mutter Erde) auf der Sonneinsel am Titicacasee

Fotograf auf der Sonneninsel auf den Titicacasee

Blick von der Sonneninsel auf den Titicacasee

Nächtliche Impression im Hochlanddorf Sajama im gleichnamigen Nationalpark

Berglandschaft am südöstlichen Teil des Amboró Nationalparks

Frühnebel vor einer von der Morgensonne bereits beleuchteten Felswand im Amboró Nationalpark

Flußlauf in einem Tal im südöstlichen Teil des Amboró Nationalparks

Innenhof der Universität San Francisco Xavier und Turm der Kirche San Miguel

Saftverkäuferin im Zentrum von Sucre

Kirche Nuestra Señora de la Merced (links) und Doppelturn des Klosters San Felipe de Neri in Sucre

Lokomotivfriedhof nahe der Ortschaft Uyuni

Lokomotivfriedhof nahe der Ortschaft Uyuni

Viscacha (Lagostomus maximus) im bolivianischen Altiplano

Fotograf an der Laguna Verde (grüne Lagune)

Im Herzen Südamerikas

7. - 24. September 2022


Auf dieser spannenden Fotoreise werde ich Euch als Foto- und Tourguide zu den schönsten und spektakulärsten Orte in Bolivien führen. Ich habe dieses Land bereits mehr als 15 Mal bereist und werde, gemeinsam mit den lokalen Guides, dafür sorgen, dass Ihr zur rechten Zeit am richtigen Ort steht und garantiert spektakuläre Bilder mit nach Hause bringen werdet.
Wie immer gilt: Auf dieser Reise sind Einsteiger in die Reisefotografie genauso willkommen wie ambitionierte Fotografen. Gemeinsam fotografieren wir an ausgewählten Plätzen in Bolivien. Spektakuläre Ziele, die richtige Reisezeit, Komfort und die Abstimmung des Reiseverlaufs mit viel Zeit für die Fotografie machen diese Tour einzigartig.

Wir starten am Fuße der Anden und erreichen nach und nach die Höhe des Altiplanos! Hier liegen die spektakulärsten Landschaften des ganzen Kontinents. Wir fotografieren zwischen Lagunen, weiß leuchtenden Salzseen, Vulkanen, Geysiren und riesigen Flamingoschwärmen!

18 Tage

Nationalpark Amboró, Sucre, Potosí, Uyuni, Sur Lípez, Naturreservat E. Avaroa, Salzsee von Uyuni, Naturreservat Lauca, Nationalpark Sajama, La Paz, Titicacasee

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Tag 1: Ankunft in Santa Cruz, Santa Cruz – Nationalpark Amboró

Ankunft im Flughafen von Santa Cruz früh am Morgen. Anschließend starten wir die Fahrt in den Nationalpark Amboró.  Der Artenreichtum dieses Naturareals am Anfang der Andenkordillere ist gewaltig. Er bietet mit seiner spektakulären Berglandschaft einen geschützten Lebensraum für rund 3.700 Pflanzenarten, 130 verschiedene Säugetiere und über 100 Reptilien-Arten. Absoluter Spitzenreiter ist der Amboro-Nationalpark bei der Vogel-Vielfalt.

Wir stärken uns bei einem kräftigen Frühstück und unternehmen Spaziergänge zu den Wasserfällen in der Nähe unserer Lodge. Am Nachmittag und am nächsten Tag unternehmen wir kleine Fotowanderungen über Urwaldpfade, zum Beispiel den Sendero del Cóndor oder  Sendero del Loro.

-> Übernachtung im Nationalpark Amboró (1.050m)

Tag 2: Nationalpark Amboró

Auch heute erkunden wir auf Pfaden die Landschaften des Amboró-Nationalparks. Wir starten früh am Morgen und am späten Nachmittag zu kleinen Fotowanderungen. Oft zeigen sich um diese Zeit Affen in den Bäumen. Und wenn es mal zu warm wird, dann können wir uns bei einem Bad im glasklaren Wasser der Flüsse oder unter Wasserfällen erfrischen.

-> Übernachtung im Nationalpark Amboró (1.050m)

Tag 3: Nationalpark Amboró – Santa Cruz – Sucre

Am Morgen kehren wir zurück zum Flughafen in Santa Cruz und nehmen einen Inlandsflug nach Sucre, wo wir in einem kolonialen Hotel mit viel Flair im Zentrum des Ortes einchecken. Sucre gilt als die prächtigste Stadt Boliviens und zählt zu den am besten erhaltenen Kolonialstädten des ganzen Kontinents.

In einem ersten Spaziergang verschaffen wir uns einen Überblick über das Zentrum und bleiben dort bis zur blauen Stunde.

-> Übernachtung in Sucre (2.810m)

Tag 4: Sucre

Heute werfen wir einen detaillierten Blick auf Sucre. Zentrum und Orientierungspunkt ist die zentrale Plaza – hier inmitten ehrwürdiger kolonialer Bauten pulsiert das lateinamerikanische Flair. Ruhiger, aber fotografisch nicht weniger spektakulär wird es im Innenhof der Universität San Xavier. Weiterhin besuchen wir den bunten Markt und das Franziskanerkloster La Recoleta. Den Sonnenuntergang und die blaue Stunden erleben wir abschließend vom Dach des Hotels mit Blick zu den gegenüberliegenden Kirchen San Felipe Neri und Su Merced.

-> Übernachtung in Sucre (2.810m)

Tag 5: Sucre – Potosí – Pulacayo – Uyuni

Heute starten wir unsere Tour ins Hochland. Am Morgen beginnt die Tour durch die spektakuläre Cordillera de los Frailes nach Potosí.  Im Hintergrund der Stadt thront der Cerro Rico, der reiche Berg, in dem Jahrhunderte lang Silbererz abgebaut wurde. Auch heute wird hier Bergbau betrieben – das Wahrzeichen von Potosí ist von Stollen durchzogen. Der Himmel über dem kolonialen zentralen Platz ist strahlend blau und die Farben der kolonialen Häuser intensiv: Karmesinrot, Erdbraun und Blendendweiß lassen die Fotografenherzen höher schlagen. Wir setzen anschließend unsere Fahrt durch die Cordillera de las Chichas nach Uyuni fort. Unterwegs stoppen wir, wann immer uns Motive auffallen. Sicherlich geschieht dies besonders in der Pampa de Llamas, wo wir das erste Mal große Lama- und Alpakaherden sehen. Oder auch im kleinen Bergarbeiterdorf Pulacayo. Schließlich erleben wir den Sonnenuntergang am Eisenbahnfriedhof in Uyuni.

-> Übernachtung in Uyuni (3.670m)

Tag 6: Uyuni – Villa Mar – Quetena Chico

Heute und in den nächsten Tagen stehen nun die spektakulären Landschaften des bolivianischen Altiplanos im Mittelpunkt, einer Welt definiert durch Höhe, Salz, farbige Lagunen und einzigartiger Tierwelt. Ziel des heutigen Tages ist der Ort Quetena Chico. Unterwegs unternehmen wir verschiedene kleine Wanderungen zur wunderschönen Laguna Katal und durch die Ciudad de Piedra (Stadt aus Stein) bei Villa Mar. Abschließend erleben wir deSonnenuntergang bei Quetena Chico mit Blick auf den 6.008m hohen Vulkan Uturuncu.

-> Übernachtung in Quetena Chico (4.190m)

Tag 7: Quetena Chico – Laguna Hedionda del Sur – Laguna Kollpa – Sol de Mañana – Laguna Colorada – Ojo de Perdiz

Nach einem guten Frühstück starten wir die Fahrt durch die Landschaften des Hochmoors von Quetena Chico zu den Flamingolagunen Hedionda del Sur und Kollpa.

Im Schatten bizarrer Vulkane tummeln sich rosarote Flamingoschwärme im eiskalten Wasser. Geht es noch spektakulärer? Aber klar, denn wir fahren über den Salzsee Salar de Chalviri zum Fumarolenfeld Sol de Mañana. Hier kocht die Erde, es riecht nach Schwefel, und die kochenden Schlammtöpfe und farbigen Strukturen lassen Fotografenherzen höher schlagen. Am Nachmittag erreichen wir das Ufer der Laguna Colorada, die mit ihrem knallroten Wasser und Flamingos unter blauem Himmel eine mehr als surrealistische Landschaft formt. Nach einem ereignisreichen Tag erleben wir schließlich den Sonnenuntergang am Steinbaum in der Siloli-Wüste.

-> Übernachtung in Ojo de Perdiz (4.530m)

Tag 8: Ojo de Perdiz – San Juan

Unsere heutige Fahrt bringt uns durch farbige Wüstenlandschaften, die immer wieder von atemberaubend gelegenen Lagunen unterbrochen wird. Wir machen ausgiebige Fotostopps an der Laguna Ramaditas, der Laguna Sin Nombre, der Laguna Honda und schließlich  der Laguna Hedionda. Einen besonderen Ort wählen wir für unsere Mittagspause: Mittagessen in der verlassenen Schwefelmine Mina Corina, wo wir in den alten Häusern der Mineros, der Minenarbeiter viele Überbleibsel und Details aus ihrem harten Alltag entdecken können. Im warmen Licht des späten Nachmittags führt uns dann ein Spaziergang durch das bizarre  Felsental, das Valle de Rocas. Der letzte Stopp heißt dann an diesem erlebnisreichen Tag Cañón de Peña Blanca auf dem Weg nach San Juan.

Übernachtung in San Juan (3.700m)

Tag 9: San Juan – Salar de Uyuni – Colchani

Heute wird es salzig! Denn vor uns liegt der größte Salzsee der Erde, der Salar de Uyuni. Eine perfekt weiße und schier unendlich scheinende Fläche tut sich vor uns auf. Aber beim genaueren Hinsehen wird klar: Sie ist von Strukturen durchsetzt, die zum Teil eine von Polygonen gezeichnete Fläche bilden, die eher aus einem Computerspiel zu sein scheint. Aber dann haftet das Auge plötzlich an der Ferne an Objekten: Die Felseninseln des Salaras kommen in Sicht. Wir unternehmen mit viel Zeit eine kleine Wanderung über die Isla Pia Pia mit ihren fossilen Korallenriffen, Riesenkakteen und kleinen Höhlen. Am Nachmittag folgt dann die Isla Incahuasi mit beeindruckenden Katusfeldern. Den Sonneuntergang erleben wir inmitten des Salzsees – ein unvergessliches Erlebnis!

-> Übernachtung in einem einzigartigen Hotel aus Salz in  Colchani (3.670m)

Tag 10: Colchani – Salar de Uyuni – Tahua

Nach so viel Action haben wir uns einen halben Tag Pause verdient. Deswegen haben wir den ganzen Vormittag Zeit für Entspannung oder für Workshops und Bildbesprechungen mit dem Fotocoach Heiko Beyer. Gegen Mittag starten wir dann erneut: Abermals fahren wir über den Salar de Uyuni nach Coquesa am Fuß des vielfarbigen Vulkans Tunupa im Norden des Salzsees. Dieser leuchtet in verschiedenen Rot, Gelb und Ockerfarben! Wir erreichen dann einen Aussichtspunkt auf den Feuerberg, bevor ein Spaziergang zu den Chullpares (Felsgräber) uns einen Einblick in die frühe menschliche Besiedelung der Gegend gibt. Für den Sonnenuntergang suchen wir uns abermals einen landschaftlich wunderschönen Ort inmitten des Salar de Uyuni.

-> Übernachtung in Tahua (3.670m)

Tag 11: Tahua – Salar de Uyuni – Llica – Salar de Coipasa – Lauca – Sajama

Ein letzter Sonnenaufgang auf dem Salar de Uyuni, bevor wir nach dem Frühstück die Fahrt über Llica und den Salar de Coipasa ins Naturreservat Lauca beginnen. Die Wüste macht einer Hochsteppen-Landschaft Platz. Ein letztes Mal erreichen wir am Fuße von Altiplano-Vulkanen die  Flamingo-Lagunen Saquewa und Macaya. Ein ganz besonderer Ort kommt dann in Sicht, der eher an einen Science Fiction erinnert: Inmitten der Landschaft stehen die bunten Chullpares (Grabtürme) von Macaya. Am frühen Abend kommen wir dann im Nationalpark Sajama an. Im Zentrum liegt das kleine Örtchen Sajama, in dem die indigene Bevölkerung, die Aymaras, hauptsächlich von der Lama- und Alpakazucht leben. Im Mittelpunkt des Ortes steht eine alte tpyische Altiplanokirche, die mit dem Doppelvulkan Pomerape und Parinacota im Hintergrund ein traumhaftes Motiv (nicht nur bei Tag) bietet.

-> Übernachtung in Sajama (4.200m)

Tag 12: Sajama – La Paz

Spektakulär wird es am frühen Morgen: Das Licht der aufgehenden Sonne färbt die beiden Vulkane orange, während zu ihrem Fuße große Herden von Alpakas auf die weiten Ebenen des Nationalparks getrieben werden. Anschließend unternehmen wir eine kurze Fahrt zum Geysirfeld des Nationalparks. Nach dem Frühstück ist erst einmal Entspannung angesagt: Wir nehmen in den heißen Mineralwasserquellen am Fuße des Vulkans Sajama ein wohltuendes Bad!  Am Nachmittag fahren wir dann nach La Paz und erleben den Sonnenuntergang und die blaue Stunde an einem speziellen Aussichtspunkt über dem Lichtermeer der Stadt.

-> Übernachtung in La Paz (3.650m)

Tag 13: La Paz

Heute lernen wir La Paz kennen! Für viele gilt diese Metropole mit ihrer atemberaubenden Lage in einem Tal am Rande des Altiplano als der typischste Ballungsraum Lateinamerikas. Sie ist die höchstgelegene Stadt ihrer Größe mit einem Höhenunterschied von 1000 Metern vom Grund des Kessels bis zur Abbruchkante des Altiplanos. Das Leben pulsiert – La Paz ist wie ein riesiger Markt! Unsere fotografische Erkundungstour beginnt an der Plaza San Francisco. Weiter geht es über den Prado. Relativ neu im Stadtbild sind die großen Seilbahnen, mit denen es möglich ist, spektakuläre Aussichten auf ganze Stadtteile zu erhaschen. Wir nutzen diese Linien, um schnell und unkompliziert unsere „Stellungswechsel“ zwischen den Stadtteilen zu realisieren.  So kommen wir unter anderem über die Calle Jaén zur Plaza Murillo. Am Nachmittag steht die Südstadt und die Plaza Avaroa im Fokus. Und zum Sonnenuntergang und der blauen Stunde erwartet uns ein ungeschlagener fotografischer Klassiker:  Der Aussichtspunkt Kili Kili mit einer spektakulären Sicht auf den Illimani, den Hausberg von La Paz.

-> Übernachtung in La Paz (3.650m)

Tag 14: La Paz – Copacabana – Isla del Sol

Eine ganz besondere Erfahrung soll die Reise durch Bolivien abschließen. Wir brechen auf zum Titicacasee, dem höchst gelegenen schiffbaren See der Welt. Genauer gesagt bringt uns ein Boot vom Küstenort Copacabana zur Sonneninsel mit dem Südhafen Japapi. Wir befinden uns hier schon im ehemaligen direkten Einflussgebiet der alten Inka, bei denen die Sonneinsel besondere mystische Bedeutung hatte. Gemäß der Sage ihrer Entstehung soll der Sonnengott Inti seine Kinder auf einem Felsen der Isla del Sol zur Erde entsandt haben, die schließlich das Inkareich gegründet haben.

Wir sehen die von ihnen geschaffene Terrassenlandschaft und steigen zum  Sonnenuntergang auf den höchsten Punkt der Insel mit Blick über den Titicacasee und bis hin zur Königskordillere.

-> Übernachtung auf der Sonneninsel (3.980m)

Tag 15: Isla del Sol – Copacabana – La Paz

Nach einem magischen Sonnenaufgang über dem Titicacasee unternehmen wir eine kleine Wanderung durch das kleine Dorf Yumani und über den alten Inkabrunnen und die Inkatreppe in den Südhafen Yumani. Von dort bringt uns ein Boot zurück in den Wallfahrtsort Copacabana. Wir besuchen die in ihrer Art einzigartige Wallfahrtskirche und fahren zurück nach La Paz, das wir am frühen Abend erreichen.

-> Übernachtung in La Paz (3.650m)

Tag 16: Heimflug


KONDITION & FOTOGRAFISCHE VORAUSSETZUNGEN
Es sind einige leichte Wanderungen auf unebenem Gelände vorgesehen. Diese erfordern eine reguläre Kondition und eine gewisse Trittsicherheit. Es werden aber keine besonderen Anforderungen an die Kondition gestellt. Es sind auch Nichtfotografen und Anfänger auf dieser Tour willkommen. Die Kameramarke spielt keine Rolle. Es empfiehlt sich, die grundlegenden Einstellungen an ihrer Kamera (Blende, Verschlusszeit, ISO, Autofokus) zu kennen.

ROUTEN
Es kann keine Garantie für den Besuch der angegebenen Gebiete gegeben werden, da das Wetter und auch der Zustand der Pisten unvorhersehbar sind. Wir behalten uns auch vor, Änderungen im Ablauf vorzunehmen, sollte die Sicherheit, Gesundheit oder der Komfort der Reiseteilnehmer eingeschränkt werden.

WICHTIGE HINWEISE
Die angegebenen Aktivitäten und der Reiseablauf wurden nach dem Wissenstand im März 2021 geplant. Sollte es Veränderungen im Ablauf geben (z.B. Änderung der Fahr- oder Flugpläne), werden wir den Reiseplan entsprechend anpassen oder ändern. Der Reisepreis wurde auf Grundlage des Dollar – Euro-Kurses vom Januar 2021 kalkuliert. Sollte es zu Schwankungen über 5% kommen, wird der Reisepreis entsprechend nachkalkuliert.

Durchführender Reiseveranstalter:

World Geographic Excursions
Christof Hug-Fleck
Fichtenweg 15
79183 Waldkirch im Breisgau

Telefon: +49 7681 / 49 77 26-0
Fax:       +49 761 55 72 49 07

E-Mail: contact(at)world-geographic(dot)de

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Kontakt

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Tel.: 09131-208091
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