Wer einmal Tortillas,
Frijoles oder Tamales
gegessen hat
und das Land verlässt,
geht an Heimweh
nach Mexiko zugrunde!
(Mexikanisches Sprichwort)

Multivision Mexico

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  • 95 Minuten
  • Fotografie
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Mexico

Cardón-Kaktus (Säulenkaktus, Pachycereus pringlei) mit Sternenspuren, Mexiko

Die naturbelassene Bahía Balandra auf der Baja California, Mexiko

Dünenlandschaft in der Bahía Balandra auf der Baja California, Mexiko

Felsformation 'Arco' am Zusammentreffen von Pazifik und des Golf von Kalifornien, Mexiko

Granit-Kakteengarten bei Cataviña, Mexiko

Ein Wintermorgen an der Laguna Hanson, Mexiko

In den Dünen von Samalayuca, Mexiko

Sonnenaufgang über der Barranca del Cobre (Kupferschlucht), Mexiko

Tarahumara-Frau beim Waschen, Mexiko

Felsformationen im Valle de los Monjes ('Tal der Mönche'), Mexiko

Gesangsaufführung in einer Mennonitenschule, Mexiko

Osterfeierlichkeiten bei den Tarahumaras im Kupfercanyon: Bemalter 'Teufel', Mexiko

Osterfeierlichkeiten bei den Tarahumaras im Kupfercanyon: Gruppe mit bemalten Teufeln bei einer Prozession, Mexiko

Tarahumara Doña Margarita in ihrer Hütte in der Kupferschlucht, Mexiko

Die berühmte 180-Grad-Schleife bei Temoris zu Fuße des Gebirges, Mexiko

Mexikanischer Präriehund (Cynomys mexicanus) in der Wüste von Saltillo, Mexiko

Gipsdünenlanschaft von Las Arenales beim Sonnenuntergang im Naturschutzgebiet Cuatro Ciénegas, Mexiko

Gipsdünenlanschaft von Las Arenales im Naturschutzgebiet Cuatro Ciénegas, Mexiko

Gipsdünenlanschaft von Las Arenales im Naturschutzgebiet Cuatro Ciénegas, Mexiko

Steinbrucharbeiter in ihrem Quartier nahe dem Steinbruch von La Rosa, Mexiko

Joshua Trees (Yucca brevifolia) in der Wüste südlich Saltillo, Mexiko

Clavadista (Felsenspringer) bei La Quebrada in Acapulco beim Sprung, Mexiko

Sonnenuntergang in der Bucht von Acapulco, Mexiko

Jimador bei der Arbeit in einem Agavenfeld nahe der Ortschaft Tequila, Mexiko

Mariachi spielen nachts auf der Plaza de Garibaldi in Mexico City auf, Mexiko

Statuen toltekischer Krieger auf dem Tempel des Quetzalcóatl im Ausgrabungsgelände von Tula, Mexiko

Zócalo in Mexiko City mit Kathedrale und weihnachtlichen Schmuck, Mexiko

Lohnschreiber ('escritorio publico) Mariano Gonzales an der Plaza Santo Domingo, Mexiko

Blick auf Mexiko City beim Sonnenuntergang vom Torre Latinoamericamo, dem 'Lateinamerikaturm' aus gesehen, Mexiko

Palacio de Bellas Artes, 'Palast der schönen Künste' in Mexiko City, Mexiko

Die Torres de Satélite am Eingang der Stadt Cuidad Satélite am Stadtrand von Mexiko City, Mexiko

Monarch-Schmetterlinge (Danaus plexippus) im den Wäldern des Monarch-Schutzgebietes in Michoacán, Mexiko

Musiker des 'Danza de los Viejitos', 'Tanz der Alten' in der Ortschaft Pátzcuaro, Mexiko

Die Insel Janítzio im Lago Pátzcuaro, Mexiko

Campen vor dem Vulkan Popocatépetl, Mexiko

Vulkan Popocatépetl im Iztaccíhuatl & Popocatépetl Nationalpark, Mexiko

Berglandschaft in Gipfelnähe bei der Besteigung der Iztaccíhuatl im Iztaccíhuatl & Popocatépetl Nationalpark, Mexiko

Brujo (Hexer) des Dorfes San Miguel in der Sierra Madre Oriental nahe Cuetzalan, Mexiko

Dorffest in San Miguel: Umzug der Heiligenfigur ins Haus eines neuen Mayordomo, Mexiko

Mexico

Durchs Land der Maya und Azteken

„Mexiko, gewaltig in Entwurf und Farbe, Mexiko hüllte mich ein in seine Zauberei und sein Licht.“
(Pablo Neruda)

Woher hat Mexiko diesen den Ruf, eines der letzten magischen Länder dieser Welt zu sein? Heiko Beyer war viele Monate dem Geist Mexikos auf der Spur. Er merkte sehr schnell: Reisen in Mexiko bedeutet sich einlassen auf Kontraste - der Landschaften, der Natur und der Menschen!

Im Norden stieß er auf gigantische Wüstengebiete, von der langgestreckten Landzunge der Baja California, die auf 1200 glutheißen Kilometern in die Sea of Cortez hineinzüngelt, über die staubtrockenen Wüsten Chihuahuas und Sonoras.

Dann das zentrale Hochland: War es einst geprägt vom mächtigen Volk der Azteken, so dominiert heute die größte Stadt der Welt, Mexico City. Eine Stadt wie Lateinamerika: Modern und romantisch zugleich, riesig, chaotisch und mit jeder Menge Geschichten wie sie nur das Leben in Mexiko schreiben kann. Die Vielfalt Mexikos zeigt sich auf Schritt und Tritt: In den Wäldern Michoacans finden sich jedes Jahr Millionen von Monarch-Schmetterlingen ein, um hier zu überwintern. Im November feiern die Mexikaner ganz ungezwungen mit ihren verstorbenen Angehörigen den Tag der Toten und in Acapulco springen noch immer die Klippenspringer aus 40 Metern Höhe ins tosende Meer.

Am Ende der langen Reise steht die Halbinsel Yucatán. Karibische Traumstrände und tropische Korallenriffe prägen die Landschaft - aber in aller Urlaubsidylle erinnern immer wieder alte Mayastätten daran, daß die geheimnisvollen Cenotes nicht nur Eingänge zu riesigen wassergefüllten Höhlensystemen sind, sondern vielleicht doch der Weg in die Unterwelt der Götter…

Diese geheimnisvolle Mischung aus landschaftlichen Extremen, quirligem modernen Leben und den Pyramiden alter Hochkulturen sind genau die Ingredienzien, aus denen der Zauber Mexikos entsteht. Das Land der Maya und Azteken hält jeden Besucher vom ersten Augenblick an gefangen - so wie die aufwändig produzierte und wie immer live und packend kommentierte Multivision.

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